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Zürich, Kopenhagen & Amsterdam – Smart Cities in Europa

Eine Luftaufnahme einer Stadt bei Nacht, die zeigt, wie verschiedene Stadtteile durch ein Netzwerk von Straßen und beleuchteten Gebäuden verbunden sind.

Eine lebendige Smart City bei Nacht Foto: Unsplash

Smart City Zürich

Laut dem IMD Smart City Index Report 2023 ist Zürich die smarteste Stadt der Welt – und das schon zum vierten Mal in Folge. Platz 1 unter 141 Städten erreicht die Schweizer Finanzmetropole mit 1,5 Millionen Einwohnerinnen und Einwohnern vor allem für ihre Konzepte bei Infrastruktur und Technologie. Topnoten bekamen die digitalen Angebote und reibungslosen Abläufe im Öffentlichen Nahverkehr sowie die Online-Zugänglichkeit von Behördeninformationen und Dokumenten. Ganz im Sinne der Ziele, die sich Zürich selbst gegeben hat: „eine offene, kollaborative und integrative Stadt zu sein, die sich auf die Bedürfnisse ihrer Einwohner konzentriert“.

Smart City Kopenhagen

Stets unter den Top 5 der smartesten Städte weltweit ist auch Kopenhagen. Dänemarks kulturelles und wirtschaftliches Zentrum will bis 2025 die erste CO2-neutrale Hauptstadt werden. Der Aktionsplan dazu umfasst 50 unterschiedliche Projekte – vom Ausbau der Windenergie über kluges Abfallmanagement bis hin zu einer Stiftung, die umweltfreundliche Technologien im Wassermanagement fördert. Die Stadtplanung soll Straßen und Plätze so gestalten, dass sie zum Radfahren und zu Fuß gehen und nicht zum Autofahren animieren. Grundlagen dafür sind eine digitale Infrastruktur und Lust am Experimentieren, die hier aktiv gefördert wird.

Smart City Amsterdam

Spannende Smart City-Konzepte hat auch die niederländische Hauptstadt Amsterdam zu bieten. Die Metropole setzt vor allem auf Zusammenarbeit und Bürgerbeteiligung. So hat sich die Stadt beispielsweise zur Neugestaltung der Einkaufsmeile Utrechtsestraat mit lokalen Unternehmen und Organisationen zusammengeschlossen. Heraus kamen Ansätze für bessere Beleuchtung, geringere Umweltverschmutzung und neue Straßenbahnhaltestellen. Mit der Plattform „Amsterdam Smart Citizens Lab“ können Wissenschaft, Bürgerschaft und Forschung gemeinsam Ideen für die Stadt der Zukunft entwickeln. Der Verkehr wird über ein System aus Fahrzeugdetektor-Stationen und Kameras erfasst, welches etwa freie Plätze in Parkhäusern ausweist. Alle von der Stadt gesammelten Daten können über ein Portal abgerufen werden, was auch für zehntausend Open-Source-Datensätze aus der Stadtverwaltung gilt.

Mehr Informationen zum Thema Smart City, gibt es auf der Seite Was ist eine Smart City?

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