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Unser Partnerland 2021

Hallo Austria!

Österreich ist Partnerland der Smart Country Convention 2021!

Als einer der Vorreiter in Sachen E-Government und Smart City ist Österreich in diesem Jahr offizielles Partnerland der Smart Country Convention. Vom 26. bis 28. Oktober 2021 wird unser Nachbarland im hub27 innovative digitale Anwendungen für Verwaltungen, öffentliche Unternehmen und die Digitalisierung von Städten, Gemeinden und Landkreisen zeigen.

"Die Digitalisierung ist der Schlüssel für Wertschöpfung und Arbeit der Zukunft. Daher muss sie Teil unserer DNA werden - egal ob Mensch, Unternehmen oder Staat. Meine Vision: Ein straffer, effizienter digitaler Staat, der die Technologie der Zukunft nutzt."

Dr. Margarete Schramböck, Bundesministerin für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort

Digitale Transformation als Weg aus der Krise

Die Corona-Krise hat uns gezeigt, wie wichtig die Digitalisierung ist, damit wir unser wirtschaftliches und staatliches System aufrechterhalten können. Die digitale Transformation ist auch für die Zukunft ein entscheidender Hebel für Wettbewerbsfähigkeit, Wachstum und Wohlstand in ganz Europa.

Die digitale Wirtschaftstransformation

Hierbei geht es darum Arbeitsabläufe zu optimieren und Kosten zu senken. Produktions- und Informationstechnologie zu vernetzen und zu mehr Krisenfestigkeit durch neue Vertriebswege zu kommen.

E-Government und Verwaltung

Österreich nutzt als E-Government-Vorreiter schon heute die Potenziale der Digitalisierung für eine effizientere und bürgernahe Verwaltung. Es geht dabei in erster Linie um die Schaffung moderner digitaler Prozesse und deren Erweiterung; dadurch werden Einsparungen möglich, die mit einer Erhöhung der Produktivität einhergehen. Gleichzeitig wird Bürokratie abgebaut.

Im europäischen Vergleich liegt bei der E-Government Benchmark 2020 Österreich an 3. Stelle. Die entscheidenden Kriterien sind dabei die Userzentriertheit, die Transparenz, der grenzübergreifende Zugang und die infrastrukturelle Basis.

Im EU-Schnitt interagieren 55% der Internetuser online mit den Behörden – in Österreich liegt der Anteil mit 70% doch deutlich höher.

Bildung und Forschung

Die Digitalisierung ist im Bereich Bildung & Forschung ein entscheidender Hebel, um zu einem Innovationsleader in Europa und der Welt zu werden. Moderner Unterricht, hochwertige Aus-, Weiter- und Erwachsenenbildung, digitale Spitzenforschung und Testräume für Innovationen machen Österreich zum international sichtbaren Hotspot für neue Wege in Wirtschaft und Gesellschaft.

"Es ist mir eine besonders große Freude, dass Österreich nach den vielen Monaten der Pandemie mit der Rolle des Partnerlandes auf die Bühne der Smart Country Convention 2021 zurückkehren wird. Österreich hat schon vor vielen Jahren begonnen, viele Bereiche der öffentlichen Verwaltung zu digitalisieren: Dies reicht von der e-Card oder dem elektronischen Gerichtsakt über die digitale Steuererklärung bis zum Handyparken. Österreichische Unternehmen werden ihr großartiges Know-how und ihre Innovationskraft auf der Smart Country Convention 2021 präsentieren; abgerundet wird das Programm mit spannenden Vorträgen und Deep-Dives zu Themen wie e-Government, Smart Cities und Digitalisierung."

Dr. Michael Scherz, Botschaftsrat Handelsangelegenheiten, Österreichische Botschaft, Berlin

Lernen Sie innovative Unternehmen aus Österreich kennen!

Kontakt

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T +49 30 3038 2300

Rückblick auf unsere Partnerländer

Ein Land steht jedes Jahr im Fokus der Smart Country Convention, denn die Digitalisierung hört nicht an der Landesgrenze auf.
Ein Blick über den Tellerrand lohnt sich – um zu lernen, sich zu vernetzen und auszutauschen. In den vergangenen Jahren zeigten die Vorreiter Dänemark und Litauen, wie die Digitalisierung der Verwaltung und die Entwicklung smarter Städte und Regionen erfolgreich gelingt.



Dr. Michael Scherz

Botschaftsrat für Handelsangelegenheiten in Berlin
ADVANTAGE AUSTRIA Berlin
Österreichische Botschaft - Handelsabteilung

Dr. Michael Scherz

Lebenslauf

seit 09/2020 Botschaftsrat für Handelsangelegenheiten in Berlin

10/2017 – 08/2020 Gruppenleiter AUSSENWIRTSCHAFT Innovation

09/2011 – 09/2017 Konsul für Handelsangelegenheiten in München

09/2010 – 08/2011 Gruppenleiter, AUSSENWIRTSCHAFT Marketing

01/2009 – 08/2011 Referatsleiter, Internationale Technologiekooperation

07/2008 – 12/2008 Regionalmanager für Deutschland, Schweiz, Italien

10/2003 – 06/2008 Botschaftsrat für Handelsangelegenheiten in Rom mit Sitz in Padua

12/1998 – 09/2003 Botschaftsrat für Handelsangelegenheiten in Sarajevo

05/1996 – 12/1998 Handelsattaché in New York

11/1993 – 04/1996 Handelsattaché in Paris

07/1990 – 10/1993 Handelsattaché in Johannesburg

04/1988 – 06/1989 Handelsattaché in Jakarta

08/1986 – 03/1988 Handelsattaché in Bukarest

07/1985 – 08/1986 Eintritt in die HA-Abteilung der Bundeswirtschaftskammer

Ausbildung zum Handelsdelegierten

11/1984 – 06/1985 Gerichtspraxis an den Landesgerichten Innsbruck und Wien

1980 - 1984 Jurastudium an der Universität Innsbruck

Doktorat der Rechtswissenschaften

1979 - 1980 Grundwehrdienst

1971 - 1979 Bundesgymnasium Bregenz

Geburtsdatum, Ort: 26.6.1961, Bregenz

Dr. Margarete Schramböck

Bundesministerin für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort
Ministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort

Bundesministerin Dr. Margarete Schramböck

Dr. Margarete Schramböck ist seit 7. Jänner 2020 Bundesministerin für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort.

Lebenslauf

- Dr. Margarete Schramböck, 1970 in Tirol geboren

- Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Wirtschaftsuniversität Wien, 1997 Abschluss als Doktorin der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften

Berufliche Tätigkeit

- Leitungsfunktionen bei der Firma Alcatel, Service Direktor Österreich

- 2002 CEO von NextiraOne, IT-Kommunikationsunternehmen mit Sitz in Paris

- Dezember 2008 bis Dezember 2011, Leitung von NextiraOne Deutschland

- 2014 CEO von Dimension Data Austria, weltweit führender Anbieter für Netzwerk- und Kommunikationstechnologie und IT-Services, besonders in den Bereichen Netzwerk und Rechenzentren, Cloud Services, IT-Sicherheit, Sprach- und Videokommunikation sowie Applikations-Integration.

- Mai 2016 bis Oktober 2017, CEO von A1 Telekom Austria

- Mitglied des Centers of Excellence der WU Wien.

- Von 18. Dezember 2017 bis 7. Jänner 2018 Bundesministerin für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft; 8. Jänner 2018 bis 3. Juni 2019 Bundesministerin für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort.

- Von 23. Oktober 2019 bis 7. Jänner 2020 Abgeordnete zum Nationalrat

- Seit 7. Jänner 2020 Bundesministerin für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort

Auszeichnungen

- Tirolerin des Jahres 2017

- WU-Managerin des Jahres 2017