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EXPO HIGHLIGHTS 2019

Hier finden Sie Innovationen und neue Produkte der Aussteller der Smart Country Convention 2019.

alfaview®: Online-Bürgersprechstunde und Arbeiten in virtuellen Teams per Videokonferenz

alfaview®: Online-Bürgersprechstunde und Arbeiten in virtuellen Teams per Videokonferenz
virtuelle Teamarbeit per Videokonferenz

Ob Projektarbeit in virtuellen Teams, Teilnahme an Schulungen vom heimischen Rechner aus oder standortunabhängige Rekrutierung von Fachpersonal – die Digitalisierung hat zu einer wachsenden Vernetzung von öffentlichen Institutionen geführt. Vom öffentlichen Sektor werden zunehmend flexible Arbeits- und Kommunikationsprozesse gefordert, um schnell und flexibel auf die Dynamik der heutigen Arbeitswelt reagieren zu können.

alfaview® bietet öffentlichen Institutionen und Bildungseinrichtungen eine kosteneffiziente und standortübergreifende Vernetzung über Videotechnik. Ob zu Hause, unterwegs oder am Schreibtisch im Büro – mehr als 100 Personen können live, lippensynchron und in Fernsehqualität per Videokonferenz an Business-Meetings und Online-Schulungen teilnehmen. Öffentliche Institutionen, Universitäten und Bildungseinrichtungen haben somit die Möglichkeit, sich entsprechend ihrem spezifischen Bedarf weltweit mit Kunden, Bürgerinnen und Bürgern, Kooperationspartnern und Unternehmen audiovisuell zu vernetzen.

Vor allem im Bildungsbereich hat sich alfaview® als virtuelles Klassenzimmer bewährt. „Wir verwenden alfaview als Internetbüros, virtuelle Labs, virtuelle Hörsäle, für Gespräche mit Studenten und Kollegen – dies ist in dicht gedrängten Zeitplänen eine große Erleichterung“, sagt Prof. Dr.-Ing. Rainer Drath, Professor für Mechatronische Systementwicklung an der Hochschule Pforzheim. In den alfatraining Bildungszentren wird das Videokonferenzsystem bereits seit 2010 erfolgreich für die berufliche Weiterbildung genutzt. Mit alfaview® können die Kursteilnehmerinnen und -teilnehmer barrierefrei von zuhause aus am Lehrgang teilnehmen.

Städte, Gemeinden und Kommunen hingegen haben die Möglichkeit, Bürgerservices über eine Videosprechstunde anzubieten. Zudem können Bürgerdienste flexibler und bequemer gestaltet sowie Fahrt- und Wartezeiten für die Bürgerinnen und Bürger deutlich minimiert werden.

alfatraining Bildungszentrum GmbH

Halle A, Stand 404

www.alfaview.com

CashBA – Notauszahlungen für Leistungsempfänger im Einzelhandel

CashBA – Notauszahlungen für Leistungsempfänger im Einzelhandel
Copyright: Cash Payment Solutions GmbH

Wenn leistungsberechtige Personen in Not geraten und für den täglichen Bedarf dringend Geld benötigen, können Jobcenter in begründeten Fällen Sozialleistungen als Vorschuss in bar auszahlen. Bisher erhielten SGB II und SGB III-Berechtigte diese Zahlungen über Geldausgabeautomaten. Seit Anfang 2019 hat die Bundesagentur für Arbeit (BA) ein neues System bundesweit eingeführt: CashBA ist eine Kooperation mit Barzahlen von der Cash Payment Solutions GmbH und ermöglicht die Auszahlung von Notauszahlungen in über 11.000 Einzelhandelsfilialen des Barzahlen Partnernetzwerks (u.a. Rewe, Rossmann, Penny, real, dm drogerie markt). Dabei erhalten die Empfänger einen neutralen Zahlschein mit Barcode ohne persönliche Daten, Logo des Ausstellers oder Art der Gutschrift. Somit bleiben die Kunden gegenüber dem Kassenpersonal anonym und der Datenschutz ist gewährleistet. Mit Einführung von CashBA stehen den Kunden nun deutlich mehr Stellen zur Verfügung, wo sie Bargeld gegen Vorlage des Zahlscheins erhalten können. CashBA wurde 2019 beim e-Government-Wettbewerb als bestes Modernisierungsprojekt ausgezeichnet.

Barzahlen ist zudem mit seinem Einzelhandelspartnernetzwerk für Einzahlungen wie z.B. Ordnungswidrigkeiten und im Mahnwesen bei öffentlichen Verwaltungen erfolgreich im Einsatz. Zudem wird das Netzwerk von vielen Banken für Ein- und Auszahlungen von Bargeld auf das Girokonto genutzt.

Barzahlen / Cash Payment Solutions GmbH

Halle B, Stand 14s

www.barzahlen.de

Bechtle AG: Von Cloud-Technologien bis Security – IT-Lösungen für den Public Sector

Bechtle AG: Von Cloud-Technologien bis Security – IT-Lösungen für den Public Sector
IT-Lösungen für den Public Sector auf der Smart Country Convention

“Öffentliche Auftraggeber wissen, dass sie beim Thema Digitale Transformation zügig handeln müssen. Das Bewusstsein für die Situation ist da“, sagt Steven Handgrätinger, Leitung Public Sector bei der Bechtle AG. Doch häufig stelle sich die Frage des „Wie“. Um den digitalen Wandel erfolgreich zu gestalten, brauche es einen verlässlichen Digitalisierungspartner rund um IT-Infrastruktur und IT-Betrieb. „Die digitale Transformation ist weniger eine Frage der Technologie, sondern eine Frage der Führung. Dabei ermutigen wir den Public Sector zu einer Haltung, die aufrichtig und konsequent einer neuen Wertelogik folgt. Mit einer Digitalisierungsstrategie legen wir die Richtung fest, in die unsere Kunden zukünftig gehen und definieren konkrete Ziele. Wir benennen grundlegende Maßnahmen zur Umwandlung von manuellen betrieblichen Vorgängen in digitale Prozesse.“ Bechtle begleitet öffentliche Auftraggeber in den Bereichen Strategiefindung, Zielformulierung, Prozessdesign, Einsatz von Informationssystemen und IT-Infrastruktur. Basis sind dabei die Anforderungen unterschiedlicher Lebenslagen in Kombination mit den neuen Anforderungen der Bürgerinnen und Bürger sowie der Verwaltungseinheiten. 

Besonderes Augenmerk liegt dabei auf Themen wie Future Work Place, Security, Managed Services, Schul-IT und Multi Cloud. Als Multi Cloud Service Provider ermöglicht Bechtle seinen Kunden verschiedene Cloud-Lösungen aus einer Hand, um sämtliche Einsatzszenarien in der Verwaltung optimal abzudecken. Beim Thema Future Work Place reiche es nicht aus, das Betriebssystem umzustellen. Wirklichen Mehrwert schaffe ein Ansatz, der bedarfsgerechte Anwendungen, Mobilität, Automatisierung, Sicherheit und ein umfassendes Servicekonzept integriere. In punkto Sicherheit brauche es eine individuelle und übergreifende Sicherheitsstrategie. Denn gerade wenn eine Vielzahl an Tools im Einsatz seien, können an den Schnittstellen im gesamten Ökosystem Sicherheitslücken entstehen.

Bei Managed Services versteht sich Bechtle als „verlängerte Werkbank“ der Kunden aus der Verwaltung. Dazu gehört beispielsweise der Betrieb eines Service Desks als zentrale Anlaufstelle für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei IT-Problemen.

Mit Bechtle@school unterstützt das größte IT-Systemhaus Deutschlands die Digitalisierung von Schulen mit individuellen Angeboten. Ausgangsbasis ist für das IT-Unternehmen immer ein Medienentwicklungsplan, der für die Schulverwaltung und die Pädagogik eine Strategie, Beschaffungsprozesse, Services und Dienste festlegt.

Bechtle AG

Halle B, Stand 203

www.bechtle.com

In Berlin TXL entsteht eines der größten Smart City Projekte Europas

In Berlin TXL entsteht eines der größten Smart City Projekte Europas
Berlin TXL wird zum Referenzstandort für urbane Technologien

Sobald der Flughafen Tegel schließt, ist dort Platz für ein einzigartiges Projekt: Berlin TXL. Hier entstehen die Urban Tech Republic, ein Forschungs- und Industriepark für urbane Technologien, sowie ein smartes Wohnquartier, das Schumacher Quartier. In der Urban Tech Republic treffen Gründer, Studierende, Investoren, Industrielle und Wissenschaftler zusammen, um gemeinsam die Städte von morgen zu entwickeln. Hier werden urbane Technologien konzipiert, produziert und exportiert. Im Fokus von Berlin TXL steht, was die wachsenden Metropolen des 21. Jahrhunderts am Leben erhält: der effiziente Einsatz von Energie, nachhaltiges Bauen, umweltschonende Mobilität, Recycling, die vernetzte Steuerung von Systemen, sauberes Wasser und der Einsatz neuer Materialien.

In der Nachbarschaft der Urban Tech Republic werden künftig diese neuen Entwürfe für das Leben in der Stadt der Zukunft greifbar sein: Im Schumacher Quartier entstehen über 5.000 Wohnungen für mehr als 10.000 Menschen in einem lebendigen, städtischen Quartier mit Kitas, Schulen und Einkaufsmöglichkeiten. Im Schumacher Quartier werden die urbanen Technologien zum Einsatz kommen, die in der Urban Tech Republic entwickelt und produziert werden. Das Quartier soll eine Zertifizierung nach DGNB erhalten, ist ein Modellprojekt für ein klimaneutrales Stadtquartier und außerdem ein Berliner Referenzprojekt für die klimaangepasste und wassersensible Stadtentwicklung. Das innovative Verkehrskonzept für das Schumacher Quartier soll vom Straßenraum zum Lebensraum führen – mit der smarten Vernetzung aller Mobilitätsformen in einem autoarmen Quartier. Ebenso innovativ und ein spannendes Beispiel für die vielen Synergiepotenziale der beiden Projekte ist das neue Energiekonzept von Berlin TXL. Mithilfe der Partner E.ON und Berliner Stadtwerke realisiert die Tegel Projekt GmbH dort in den nächsten Jahren ein neuartiges Niedrigtemperaturnetz, das so genannte LowEx-Netz. Es handelt sich hierbei um ein Niedrigtemperaturnetz, das – je nach Bedarf – durch eine Anpassung der Netztemperaturen Wärme oder Kälte bereitstellt. Dieser neue Ansatz greift einen der zentralen Punkt der Energiewende auf: weg von der zentralen Energieerzeugung hin zu bürgernahen, dezentralen, intelligenten Energiesystemen und einem modernen Quartiersmanagement.

Berlin TXL wird zu einem zukunftsweisenden Hightechstandort entwickelt – nicht nur für Berlin, sondern für Städte weltweit.

Berlin TXL - The Urban Tech Republic

Halle A, Stand 501

www.berlintxl.de

Bundesdruckerei: Deutschlands Verwaltung wird digital

Bundesdruckerei: Deutschlands Verwaltung wird digital
Elektronische Unterstützung für Bürger und Mitarbeiter

Digitale Bürgerämter und mobile Behördenarbeitsplätze – bei Bürgern und Mitarbeitern kommen die neuen Lösungen gut an. Es gibt viele Kommunen, die mit Mut und Entschlossenheit digitale Dienste vorantreiben. Sie alle brauchen vor allen Dingen eines: unkomplizierte Lösungen.

Bürger erfassen am Selbstbedienungs-Terminal Pass- und Ausweisdaten

Am Selbstbedienungs-Terminal erfassen Bürger ihre Daten selbst und können diese automatisiert an den zuständigen Mitarbeiter weiterleiten. In wenigen Minuten werden auch biometrische Daten aufgenommen: ein digitales Gesichtsbild, der Fingerabdruck, die Unterschrift. Datenerhebungsprozesse werden deutlich komfortabler und effizienter - für Bürger und Mitarbeiter.

Schutz für elektronische Daten und automatisierte Prüfung von Ausweisen

Einzelne Dokumente so zu erfassen und zu versenden, dass ihre Herkunft bekannt ist und sie nicht gefälscht werden können, stellt Behörden immer wieder vor Probleme. Mit qualifizierten elektronischen Siegeln lassen sich diese Prozesse vereinfachen. Dokumente, die mit einer qualifizierten elektronischen Signatur unterschrieben sind, sind in ihrer Rechtswirkung der per Hand getätigten Unterschrift gleichgestellt.

Der Schutz vor manipulierten Ausweisen ist in vielen Behörden ein sensibles Thema. Dokumentenprüfgeräte schaffen Klarheit, derzeit werden mehr als 2.000 Ausweisdokumente aus über 200 Ländern erkannt.

Der moderne Behördenarbeitsplatz ist mobil und sicher
Ob im Büro oder von unterwegs: Mitarbeiter von Behörden arbeiten oft mobil und tauschen dabei hochsensible Daten aus. Die Hardware-und Softwarekomponenten der Lösung VS Connect erlauben nur Berechtigten den Zugriff auf die sensible Kommunikation und sind vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) für die Geheimstufen VS-NfD, NATO RESTREINT UE/EU RESTRICTED zugelassen.

Bundesdruckerei GmbH

Halle B, Stand 304

www.bundesdruckerei.de

Bundesinnenministerium: Eine Reise durch die Digitalisierung der Verwaltung

Bundesinnenministerium: Eine Reise durch die Digitalisierung der Verwaltung
BMI erläutert Onlinezugangsgesetz (OZG)

Wie steht es um die Digitalisierung der Verwaltung in Deutschland? Immer noch Neuland oder schon Realität? Antworten auf diese Fragen und zum Stand der Arbeit von Bund, Ländern und Kommunen präsentiert das BMI auf der Smart Country Convention 2019 mit einer anschaulichen Reise durch die Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes (OZG).

Das OZG hat das Ziel, Verwaltungsleistungen nutzerfreundlich online anzubieten. Auf der Reise durch verschiedene Räume erfahren Besucherinnen und Besucher, wie digitale Leistungen entstehen, wie sie bundesweit implementiert werden und wie Bürgerinnen und Bürger schließlich darauf zugreifen können. Sie erhalten Einblicke, wie Unternehmen, Bürgerinnen und Bürger in die Entwicklung von digitalen nutzerfreundlichen Leistungen einbezogen werden. Anhand von digitalen Klick-Prototypen oder bereits online verfügbaren Leistungen können sie ausprobieren, wie es sich anfühlt, zukünftig Verwaltungsleistungen wie die Beantragung von BAföG oder eines Führerscheins bequem zuhause erledigen zu können; aber auch, welche Erleichterung für Unternehmen das digitale Beantragen von Leistungen mit sich bringt. Neben den konkreten Leistungen erleben Besucherinnen und Besucher am Ende der OZG-Reise die Vorgehensweise, Verwaltungsleistungen bis Ende 2022 flächendeckend online verfügbar zu machen und was getan werden muss, dass man mit einem Nutzerkonto über den Portalverbund auf digitale Leistungen zugreifen kann.

Bundesministerium des Innern für Bau und Heimat

Halle B, Stand 401

www.bmi.bund.de

Bundesinnenministerium: „Online-Ausweisen – einfach und sicher“

Bundesinnenministerium: „Online-Ausweisen – einfach und sicher“
„Online-Ausweisen – einfach und sicher“

Ob online Behördengänge erledigen, Einkaufen oder Arbeiten - in der digitalen Welt wird die Identifizierung immer wichtiger. Mit der Online-Ausweisfunktion des Personalausweises geht das einfach und sicher. Gemeinsam mit Partnern präsentiert das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat auf der Smart Country Convention wie komfortabel der Online-Ausweis inzwischen funktioniert.

buergerservice.org e. V. zeigt am Bürgerterminal praktische eID-Anwendungen, wie sie auch zuhause am Computer mit einem Kartenleser genutzt werden können. Das Bürgerterminal ist in zahlreichen deutschen Bürgerämtern im Einsatz, erspart als „Fast Lane“ die Wartezeit und unterstützt die Abläufe im Bürgerservice.

Ganz ohne Computer und Kartenleser können Besucher das Online-Ausweisen am Smartphone mit der AusweisApp2 ausprobieren - auf Wunsch auch mit dem eigenen Ausweis und erstmals auch mit einem iPhone oder, wie bereits schon länger möglich, mit einem Android-Smartphone.

Daneben gibt es einen Ausblick auf die Zukunft der sicheren Identität am Smartphone. Ein Demonstrator für ein chipgesichertes Smartphone als eigenständiges substantielles Identifizierungsmittel, abgeleitet aus dem Online-Ausweis, basiert auf dem Smart Security Frame Work des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI).

Und der Clou: Alle Berliner Besucher können am Stand – dank der Unterstützung Mobiler Bürgerämter aus Berlin – den Online-Ausweis auf ihrem eigenen Personalausweis aktivieren, entsperren oder die für das Online-Ausweisen notwendige PIN neusetzen lassen.

Bundesministerium des Innern für Bau und Heimat

Halle B, Stand 204

www.bmi.bund.de

Bundesinnenministerium: gezielte Förderung für Smart Cities

Bundesinnenministerium: gezielte Förderung für Smart Cities
Smart City Charta: Leitlinien für die lebenswerte und intelligente Stadt der Zukunft

Wie können Kommunen die Chancen der Digitalisierung nutzen und dabei die Risiken so gering wie möglich halten? Wie können neue Technologien zu einer nachhaltigen und am Gemeinwohl orientierten Stadtentwicklung beitragen? Um die „Intelligenten Städte der Zukunft“ für die Bürgerinnen und Bürger so lebenswert wie möglich zu gestalten, braucht es eine gezielte Unterstützung.. Hier setzt das Bundesinnenministerium mit mehreren Maßnahmen an.

Smart City Charta für nachhaltige und integrierte Stadtentwicklung

Die „Nationale Dialogplattform Smart Cities“ des BMI vernetzt die zentralen Akteure aus Städten und Gemeinden, Bundesressorts, Zivilgesellschaft, Wissenschaft und Praxis, um die Gestaltung des digitalen Wandels weiter zu entwickeln.. Überdies regt sie die gesellschaftspolitische Diskussion über die Digitalisierung von Städten an. Ein zentrales Ergebnis des Dialogprozesses ist die „Smart City Charta“, mit der sich Smart Cities einer nachhaltigen und integrierten Stadtentwicklung verpflichten. Die Charta enthält normative Leitlinien und Empfehlungen, wie die digitale Transformation in den Kommunen zukunftsfähig gestaltet werden kann.

Modellprojekte „Smart Cities made in Germany“

Unter dem Motto „Smart Cities made in Germany“ fördert das BMI zudem zukunftsfähige Modellprojekte. Auf Basis der Smart City Charta sollen die Kommunen in den Modellprojekten ihre Strategie zur Digitalisierung entwickeln und umsetzen. Der Bund unterstützt die geförderten Kommunen finanziell und steht mit Beratungsangeboten zur Seite. Wesentliche Komponente der Modellprojekte ist der Wissenstransfer - zwischen den Modellprojekten, aber auch mit nicht unmittelbar geförderten Kommunen.

Forschungscluster Smart Cities

Das Forschungscluster „Smart Cities“ widmet sich den Auswirkungen der Digitalisierung auf die Entwicklung der Städte. Dabei geht es beispielsweise um die Frage, wie die Digitalisierung die Mobilität in unseren Städten verändert oder welche Auswirkungen der Online-Handel auf Städte und Gemeinden hat. Das Forschungscluster entwickelt Handlungsleitfäden, die Städte und Gemeinden bei der Gestaltung des digitalen Wandels vor Ort unterstützen sollen und Erfahrungen aus bestehenden Smart City Vorhaben berücksichtigen. Ergebnisse der Studien fließen auch in die Diskussionen der Dialogplattform Smart Cities ein.

Bundesministerium des Innern für Bau und Heimat

Halle B, Stand 401

www.bmi.bund.de

CBXNET – Digitalisierung des Public Sector braucht leistungsstarke Internetanbindung

CBXNET – Digitalisierung des Public Sector braucht leistungsstarke Internetanbindung
Internet über Richtfunk für Berlin und Brandenburg

Damit die Digitalisierung von Prozessen und Dienstleistungen in der Verwaltung und öffentlichen Daseinsvorsorge gelingen kann, braucht es vor allem eins: eine flächendeckende und leistungsstarke Internetanbindung. Doch gerade an Schulen und anderen öffentlichen Einrichtungen hat die digitale Dateninfrastruktur noch Aufholbedarf. „An vielen Berliner Schulen ist es gängige Praxis, dass sich die IT-Verantwortlichen neben ihren Aufgaben als Lehrkräfte auch zusätzlich um die digitale Infrastruktur kümmern müssen“, sagt Corinna Kirchner, Schulleiterin der Leopold-Ullstein-Schule in Berlin. Daher hat sich die Schule Unterstützung vom IT-Dienstleister und Internet Service Provider CBXNET geholt, um eine Richtfunkstrecke mit 1Gbit/s einzurichten.Mit der Lösung AirLink sind nun zwei Gebäude des Oberstufenzentrums zuverlässig verbunden worden.

CBXNET ist darauf spezialisiert, im Metropolenraum Berlin schnell und kurzfristig symmetrische breitbandige Internetanbindungen anzubieten. Hier sind lange Wartezeiten und erhebliche Verzögerungen bei der Realisierung von Glasfaseranschlüssen zurzeit keine Seltenheit. Daher setzt CBXNET auf Internet über Richtfunk. Bei einer Berliner Einrichtung wurde so beispielsweise ein Airconnect Pro-Zeitanschluss eingerichtet, um die Zeit bis zum Glasfaseranschluss zu überbrücken. Der Richtfunkanschluss wird in der Regel innerhalb weniger Tage installiert und zur Nutzung freigeschaltet. Die medienredundante Internetanbindung kann auch als dauerhafter Anschluss genutzt werden oder als sichere und performante Backuplösung. Gebucht werden kann die Breitbandanbindung ab einer Laufzeit von einem Monat. Insbesondere in schlecht versorgten Netzbereichen der großen Telekommunikationsanbieter in Berlin und Brandenburg ist Internet über Richtfunk ein oft genutzter, leistungsfähiger Internetzugang.

Neben der Vernetzung von Standorten übernimmt CBXNET auch die Inhouse-Verteilung des Internetzuganges mittels einer professionellen WLAN-Infrastruktur und bietet innovative Housing- und Hosting-Services.

CBXNET combox internet GmbH

Halle B, Stand 13s

www.cbxnet.de

Dell Technologies: Nachhaltigkeit als Entscheidungskriterium beim Einkauf von IT-Leistungen im öffentlichen Sektor

Dell Technologies: Nachhaltigkeit als Entscheidungskriterium beim Einkauf von IT-Leistungen im öffentlichen Sektor
Klima- und Umweltstandards als Vergabekriterium

Die Ausgaben der öffentlichen Hand in der EU liegen jedes Jahr schätzungsweise bei 1,8 Bio. €, was 14 % des Bruttoinlandsprodukts der EU ausmacht. Davon werden die Ausgaben im IT-Bereich bis 2021 auf rund 45 Mrd. € geschätzt. Hauptentscheidungskriterium bei der Auftragsvergabe ist nach wie vor der Preis. Das IT-Unternehmen Dell Technologies setzt sich dafür ein, dass neben finanziellen auch nicht-finanzielle Kennzahlen über den gesamten Lebenszyklus der Produkte und Dienstleistungen hinweg umfassend berücksichtigt werden. Angesichts des Auftragsvolumens der öffentlichen Hand könnten Einkäufer aus dem Public Sector durch die Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien sowohl die ökologischen und sozialen Auswirkungen der Beschaffung verbessern als auch die Lebenszykluskosten der gekauften Produkte verringern.

Dell Technologies ist eine einzigartige Unternehmensfamilie, die Organisationen mit der nötigen Infrastruktur ausstattet, damit sie ihre Zukunft digital gestalten, ihre IT nachhaltig transformieren und Informationen als ihr wichtigstes Gut wirksam schützen können. Das Unternehmen unterstützt Kunden jeder Größenordnung in 180 Ländern – von 99 Prozent der Fortune-500-Firmen bis hin zum individuellen Anwender – mit dem branchenweit umfangreichsten und innovativsten Portfolio, vom Client über Lösungen für das Rechenzentrum bis in die Cloud.

Mehr Informationen über Dell als Anbieter für intelligente Lösungen für „Behörden“ und Smart Cities finden Sie unter https://germany.emc.com/campaign/smart-city/index.htm.

Besuchen Sie unseren Stand Nr. 107 und erleben sie am 22. Oktober von 11:45 Uhr – 12:15 Uhr den Launch unserer neuen Save City Lösung mit Martin Yates, Chief Technologies Officer Digital Cities von Dell Technologies. Am 23. Oktober präsentieren wir unsere Vision von nachhaltiger Beschaffung, um 15:00 Uhr – 15:30 Uhr, referiert Louise Koch, Corporate Sustainability Director EMEA, von Dell Technologies über das Thema „Driving Sustainability in the Public Procurement of IT“.

Dell Technologies

Halle B, Stand 107

corporate.delltechnologies.com/de-de/social-impact.htm

DocuWare: Vorkonfigurierte Lösung für Kommunen

DocuWare: Vorkonfigurierte Lösung für Kommunen
Dokumenten-Management und Workflow-Automation für Kommunen

Mit DocuWare für Kommunen präsentiert DocuWare, Anbieter von Lösungen für Dokumenten-Management und Workflow-Automation, eine maßgeschneiderte Lösung für die Rechnungsverarbeitung in der öffentlichen Verwaltung.

Rechnungen jeden Formats werden erfasst, automatisch ausgelesen und auf den digitalen Dienstweg gegeben. Die GoBD-konforme Aufbewahrung aller gängigen Rechnungsformate ist sichergestellt. Die Mitzeichnung, Prüfung und Freigabe können am Desktop-PC, Tablet oder Smartphone erfolgen. Außenstellen wie Kindergärten oder Bauhof lassen sich direkt in die sachliche und rechnerische Prüfung einbinden. Auszahlungsanordnungen werden im vertrauten Finanzfachverfahren erstellt und digital rechtskonform signiert. Dank intelligenter Schutzmechanismen wie Zugriffsberechtigungen werden die Anforderungen der DSGVO erfüllt. Die Lösung lässt sich einfach implementieren und ist dank der vorkonfigurierten Vorlagen schnell einsetzbar.

DocuWare GmbH

Halle A, Stand 305

www.docuware.com/kommunen

Tools für eine nachhaltige Stadtentwicklung und E-Government

Steigende Mieten und begrenzte Bauflächen in der Stadt, verödete Ortskerne und Flächenfraß auf dem Land. Die Zeit drängt, der Abstimmungsbedarf ist groß, unterschiedliche Interessen stoßen aufeinander. Die städtebauliche Entwicklungsplaner stehen vor großen Herausforderungen.

Tools und Anwendungen auf Basis von Geoinformationssystemen (GIS) schaffen Transparenz im Planungsprozess und bringen die Stakeholder zusammen: Bürgerinnen und Bürger, öffentliche Planungsämter und Behörden, private Stadt- und Raumplanungsbüros sowie Real-Estate-Unternehmen.

Das Softwareprodukt ArcGIS Urban berechnet und visualisiert auf Basis eines 3D-Stadtmodells unterschiedliche Planungsszenarien. Städtebaulichen Vorgaben und die lokale Bauzonenordnung sind berücksichtigt. Planer, Architekten und Entscheider sehen so auf einen Blick, welche Effekte die Baumaßnahme haben – und was noch zu tun ist, um die Ziele zu erreichen.

ArcGIS Urban ist komplett in die ArcGIS Plattform eingebunden und führt Daten verschiedener Quellen und unterschiedlicher Formate zusammen: CAD-, Revit-, BIM-, Living Atlas- oder Sensor-Daten lassen sich problemlos integrieren. Das beschleunigt die Kommunikation und Zusammenarbeit zwischen Stadtplanungsbüros und Dienstleistern.

Die ArcGIS Plattform unterstützt auch ländliche Regionen bei der Planung und Entwicklung. Bebauungspläne, Freiflächen und Infrastrukturen können in Form von Webkarten der Öffentlichkeit bereitgestellt werden. Bürgerinnen und Bürger, aber auch Unternehmen können sich einfach im Internet informieren, ob der Standort für sie in Frage kommt und sparen sich so aufwendige Gänge in das Landratsamt oder das Rathaus.

Die bereits in der Verwaltung vorhanden Daten können auch bei der Öffentlichkeitsarbeit weiter in Wert gesetzt werden. Im Internet verfügbare interaktive Wanderkarten, Ausflugstipps und Informationen zu Veranstaltungen sind ein besonderer Service für Touristen und Einheimische.

Ob Stadt oder Land, Geoinformationssysteme sind der Schlüssel für eine erfolgreiche Digitalisierung.

Esri Deutschland GmbH

Halle B, Stand 506

www.esri.de

EVE: Mit KI Vorträge live übersetzen und untertiteln

EVE: Mit KI Vorträge live übersetzen und untertiteln
Vorträge mithilfe von KI übersetzen und transkribieren
EVE: Mit KI Vorträge live übersetzen und untertiteln
Barrierefreie Inhalte für Menschen mit Hörbeeinträchtigung

Algorithmen, die mehr als 21 Sprachen verstehen und gesprochene Inhalte einem mehrsprachigen Publikum sowie Menschen mit Hörbeeinträchtigung in Echtzeit zur Verfügung stellen – Künstliche Intelligenz macht es möglich. EVE ist ein Cloud-basierter Dienst, der Sprache erkennt und vollautomatisch Live-Untertitel und Live-Übersetzungen generiert. Dieser neue digitale Service macht Veranstaltungen, Videos und Vorträge barrierefrei und ermöglicht fremdsprachigen Besuchern Live-Übersetzung in ihrer Sprache.

Dabei erfasst EVE jedes gesprochene Wort und digitalisiert es – und das in 21 Sprachen von Englisch, Spanisch und Französisch bis hin zu Hindi, Arabisch und Chinesisch. Mit Hilfe von Machine Translations ist zudem eine Live-Übersetzung für ein mehrsprachiges Publikum möglich. Machine Learning sorgt dafür, dass sich die Ergebnisse kontinuierlich verbessern. So merkt sich EVE beispielsweise Korrekturen, lernt Fachausdrücke und komplizierte Namen.

Gleichzeit unterstützt EVE die digitale Teilhabe von Menschen mit Hörbeeinträchtigung. So erstellt EVE von jeder Spracheingabe ein Transkript, das beispielsweise auf dem Smartphone gelesen werden kann. Mit Screenreader Equipment werden die Inhalte auch für Menschen mit Sehbeeinträchtigungen zugänglich.

EVE - cloudbased livecaptions c/o Filmgesindl GmbH

Halle A

www.starteve.ai

goFLUX: Mitfahrgelegenheiten organisieren per App

goFLUX: Mitfahrgelegenheiten organisieren per App
Mitfahr-App für Pendler und andere Kurzstrecken

goFLUX ist die erste App, die das Organisieren von Mitfahrgelegenheiten für alltägliche Fahrten in wenigen Sekunden ermöglicht. Die Nutzer der App steigern die Auslastung privater Fahrten. Dadurch reduzieren sich Verkehrsaufkommen und Emissionen.

So funktioniert die App

Das Anbieten und Suchen einer Fahrt funktioniert ähnlich wie bei einer Navigations-App. Sobald die Zieleingabe erfolgt ist, berechnet die App automatisch eine Route - ausgehend vom gewünschten Standort - und der Fahrer kann die Fahrt veröffentlichen.

Nach Veröffentlichung der Fahrt definiert der goFLUX-Algorithmus automatisch verkehrssichere Treffpunkte entlang der gesamten Route des Fahrers. Sucht nun ein Mitfahrer nach Fahrten, wird ihm automatisch die für ihn beste Mitfahrgelegenheit vorgeschlagen.

Der Fahrer kann sich während seiner Fahrt auf das integrierte Navigationssystem verlassen. Neben der Zielnavigation wird auch angezeigt, an welchen Orten Mitfahrer ein- oder aussteigen. Basierend auf der Streckenlänge, gibt die App automatisch eine faire Kostenbeteiligung vor, sodass Fahrer und Mitfahrer sich diesbezüglich vor der Fahrt nicht austauschen müssen. Die Nutzer können jederzeit sehen, wie viel CO2-Emissionen sie bereits eingespart haben.

So kann man goFLUX nutzen

Momentan ist die App ausschließlich für Mitarbeiter der goFLUX-Kooperationsunternehmen verfügbar. Die Pendlerströme der Unternehmen werden gebündelt, sodass weniger Parkplätze benötigt und Dienst- sowie Privatfahrzeuge besser ausgelastet werden.

Umweltbewusste Unternehmen ermöglichen in Partnerschaft mit goFLUX ein innovatives, nachhaltiges Mobilitätsangebot und steigern dadurch ihre Attraktivität als Arbeitgeber. Die gemeinsam eingesparten Emissionen und weitere Nutzungsstatistiken können über ein Dashboard eingesehen werden.

goFLUX

Halle B, Stand 15s

goflux.de

HERDT-Verlag: Anwender-Support für Office 2019, 2016 und 365 für Behörden und Unternehmen

HERDT-Verlag: Anwender-Support für Office 2019, 2016 und 365 für Behörden und Unternehmen
HERDT-Verlag für Bildungsmedien GmbH

Obwohl Microsoft Office für die meisten Mitarbeiter von Unternehmen und Behörden ein fester Bestandteil ihrer täglichen Arbeit ist, wünschen sich die Anwender mehr Unterstützung, um neue Funktionen und Anwendungen effizient und reibungslos im Arbeitsalltag einsetzen zu können. Dies gilt vor allem beim Umstieg auf eine neue Office-Version, für neue Office Anwendungen oder bei Weiterentwicklungen in der bekannten Software.

Denn auch für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Institutionen, Behörden und Unternehmen gilt es, in Sachen Digitalisierung am Puls der Zeit zu bleiben. Hier setzt die intelligente Weblösung HERDT HelpDesk an: Damit können Anwender direkt am Arbeitsplatz ihre Fragen zu Office und Windows klären und umsetzen. Ob in Kombination mit Präsenzschulungen oder als Stand-Alone-Lösung – gerade im Zuge einer Office-Migration eignet sich der HERDT HelpDesk, um die Belegschaft mit den neuen Arbeitsweisen, Anwendungen und Oberflächen vertraut zu machen. Und auch die hausinterne Support/IT-Abteilung wird merklich von sogenannten „How-To-Fragen“ entlastet.

Dabei ist der HelpDesk eine technisch einfache Lösung, die ohne Installationsaufwand über einen Link erfolgt. Und auch an das Thema Datenschutz wurde gedacht: Die Weblösung erfordert keine Registrierung der User und speichert somit keine Daten von einzelnen Nutzern.

Auch für Schulen hat HERDT ein besonderes Angebot, denn inzwischen sind IT-Themen in den meisten Schulfächern ein fester Bestandteil, beispielweise die Auswertung einer Testreihe in Chemie mit Excel, die Vorbereitung einer Präsentation für den Englischunterricht oder das Schreiben eines Referats für Deutsch. Daher hat der HERDT-Verlag für Schulen die Online-Plattform „ALL YOU CAN READ“ aufgebaut, auf der alle digitalen Lehr- und Lernmaterialien inklusive aller Zusatzmedien wie Lernvideos, Übungsdateien oder Wissenstests zur Verfügung gestellt werden. Das Angebot wendet sich an die Schülerinnen und Schüler aber auch an die Lehrerschaft, um den Unterricht vorzubereiten oder sich selber fortzubilden.

HERDT-Verlag für Bildungsmedien GmbH

Halle B, Stand 11s

www.cms.herdt.com

Initiative Stadt in Bewegung: neue Mobilitätsangebote, intelligente Verkehrsplanung und moderne städtische Beleuchtung

Initiative Stadt in Bewegung: neue Mobilitätsangebote, intelligente Verkehrsplanung und moderne städtische Beleuchtung
Roadshow zu Mobilität, Verkehrsplanung und städtische Beleuchtung
Initiative Stadt in Bewegung: neue Mobilitätsangebote, intelligente Verkehrsplanung und moderne städtische Beleuchtung
Stadt-in-Bewegung-Bus kommt zur Smart Country Convention

Stadt in Bewegung. Nächster Halt: Zukunft.“ ist eine neue Initiative von Cisco Meraki, Signify (ehemals Philips Lighting), DB Regio Bus, ioki, Cleverciti (Anbieter für effizientes Parkraum-Management) und avodaq. Die Wirtschaftsinitiative besteht aus Leistungspartnern, die sich in ihrer inhaltlichen Ausrichtung ergänzen. Um maßgeschneiderte Lösungen für Städte und Kommunen zu entwickeln, geht die Initiative wesentliche Aufgaben der Stadtentwicklung im Team an. Es geht um neue Anwendungen für die Bürger, bspw. um die flächendeckende Einführung neuer Mobilitätsangebote, eine bessere städtische Verkehrsplanung und das kluge Zusammenspiel aus Verkehrsdaten und energieeffizienter, moderner städtischer Beleuchtung  – und all das nicht nebeneinander in verschiedenen IT-Silos gedacht, sondern vernetzt durch das Knowhow von Technologiekonzernen, die diese Anwendungen bündeln und zusammenführen. Die Initiative besucht während ihrer Roadshow Städte und Regionen in Deutschland, um über die Möglichkeiten der modernen Stadt zu informieren. Nach dem Auftakt in der Stadt Dortmund reist der Stadt-in-Bewegung-Bus in den kommenden Wochen nach Berlin, Düsseldorf und Frankfurt am Main.

Initiative Stadt in Bewegung

Halle A, Stand 502

www.stadtinbewegung.de

KPMG: Wie gelingt der Wandel zur digitalen Stadt?

KPMG: Wie gelingt der Wandel zur digitalen Stadt?
„Szenarien für die Verwaltung 2040“ - Vortrag am KPMG Stand 2019

Ob Schutz kritischer Infrastruktur, digitale Gesundheitsversorgung auf dem Land oder Smart Cities im Spiegel des Steuerrechts – das Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsunternehmen KPMG widmet sich auf der Smart Country Convention einem breitem Themenspektrum rund um die Frage, wie der Wandel zur digitalen Stadt gelingen kann. Im Rahmen dessen stehen am KPMG-Stand Fachvorträge zu den Herausforderungen der öffentlichen Verwaltung auf dem Programm. So diskutieren beispielsweise Hartfrid Wolff (KPMG) und Ferdinand Schuster (Institut für den öffentlichen Sektor) zum Thema „Smart City – Der Weg zur „Digitalen Stadt“ (24.10., 12 Uhr). Dabei geht es um die Entwicklung einer umfassenden Smart City-Strategie, die über eine Digitalisierung der Stadtverwaltung hinausgeht und sämtliche Bereiche der Daseinsvorsorge mit einbezieht. Grundlage hierfür sei das Internet der Dinge und eine übergreifende Vernetzung.

„Kommunen und Digitalisierung: Weniger Personal – mehr Aufgaben“ (24.10., 14 Uhr) – Franziska Holler und Ferdinand Schuster vom Institut für den öffentlichen Sektor gehen der Frage nach, wie die Digitalisierung die Personallücke schließen und gleichzeitig das Leistungsniveau der Verwaltung sichern kann. Gerade in Ostdeutschland sei über die letzten Jahre ein erheblicher Personalabbau zu verzeichnen gewesen – und das bei steigenden Aufgaben. Digitale Technologien wie die automatisierte Vorgangsbearbeitung könnten hier Abhilfe schaffen.

Neben den Fachvorträgen präsentieren beim Startup-Pitch junge Unternehmen ihre digitalen Lösungen für den Public Sector (23.10., 14:30 Uhr und 15 Uhr). Das von KPMG unterstützte Institut für den öffentlichen Sektor fördert mit der Initiative myGovernment die Zusammenarbeit zwischen Start-ups und öffentlicher Verwaltung. Darüber hinaus stehen KPMG-Experten zum Austausch zu folgenden Themen zur Verfügung: eID Ansätze als Enabler für digitale Verwaltungsprozesse, Smartes Lizenzmanagement, Anwendung agiler Methoden, Arbeitsrechtliche Implikationen bei Digitalisierungsprojekten, Vergabe as a service – Wie Automatisierung den Einkauf entlastet und beschleunigt sowie Nutzerorientierte Priorisierung der OZG-Umsetzung.

KPMG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Halle B, Stand 501

www.kpmg.de

NCP engineering GmbH: IT-Sicherheit für Behörden und geheimschutzbetreute Unternehmen

NCP engineering GmbH: IT-Sicherheit für Behörden und geheimschutzbetreute Unternehmen
Remote Access VPN-Lösungen made in Germany

Geschützte und abhörsichere Zugänge ins Behördennetz sind häufig wichtiger Bestandteil der Behördenkommunikation. Technische Lösungen zum Schutz von Kommunikationsdaten für den Behördeneinsatz müssen oft die Geheimhaltungsstufe „Verschlusssache – Nur für den Dienstgebrauch“ (VS–NfD) erfüllen (BSI Zulassung). Die Produkte NCP Secure VPN GovNet Box und NCP Secure VPN GovNet Server vom Nürnberger Unternehmen NCP engineering GmbH arbeiten mit modernsten und stärksten Verschlüsselungsalgorithmen. Beide Produkte dienen der sicheren Bearbeitung, Speicherung und Übertragung von Verschlusssachen (VS) sowie anderer sensibler Daten. Sie sind speziell für Ministerien, Behörden, die Bundeswehr und Firmen im Geheimschutzbereich entwickelt.

Das Produkt NCP Secure VPN GovNet Box ist seit September 2013 für Behörden und geheimschutzbetreute Unternehmen, die den Geheimhaltungsgrad VS-NfD einhalten müssen, erfolgreich im Einsatz. Die VS-NfD Zulassung gilt noch bis zum 30. April 2021. Im Laufe der Zeit haben sich sowohl die Bedrohungslage als auch die Anforderungen und Möglichkeiten an eine moderne Absicherung der Datenkommunikation, die den Vorgaben nach VS-NfD genügen müssen, geändert. NCP hat mit seinen Softwareprodukten seit jeher neben der Absicherung der Datenkommunikation auch die optimale Absicherung des Endgerätes in jedem Einsatzszenario im Blick gehabt. NCP strebt daher an, zukünftig eine rein softwarebasierte VS-NfD-Lösung anzubieten.

Die NCP engineering GmbH konzentriert sich seit über 30 Jahren auf die Entwicklung universell einsetzbarer Software-Komponenten für die einfache und sichere Anbindung von Endgeräten über öffentliche Netze an die Unternehmenszentrale. Der Fokus liegt dabei auf dem zentralen, vollautomatischen Remote Access VPN Management sowie Verschlüsselungs- und Firewall-Technologien.

NCP engineering GmbH

Halle B, Stand 603

www.ncp-e.com

NOYSEE – intelligenter Hochwasserschutz

NOYSEE – intelligenter Hochwasserschutz
Hochwasserschutz mit solarbetriebener Pegelmessung
NOYSEE – intelligenter Hochwasserschutz
Hochwasserschutz mit solarbetriebener Pegelmessung

Die Gäste des Campingplatzes im Odenwaldstädtchen Schönau können heute auch bei Regen ruhig schlafen – das war nicht immer der Fall. Schon mehrmals musste das Gelände evakuiert werden, weil das Flüsschen Steinach plötzlich über die Ufer trat. Heute sorgt NOYSEE für Sicherheit. Ein Sensor misst den Pegel pausenlos. Droht Hochwasser, schlägt das System Alarm.

NOYSEE wurde am Innovationscampus der Energie Baden-Württemberg AG in Karlsruhe entwickelt. „Wir hatten in einer Umfrage festgestellt, dass Hochwasser zu den Themen gehört, die Kommunen am meisten Sorgen bereiten“, sagt Projektleiterin Franca Diehl-Prasovic. Im Jahr 2016 hatte eine Flutwelle in der Gemeinde Braunsbach ganze Häuser weggerissen. Deshalb war das Interesse bei baden-württembergischen Gemeinden groß, als die EnBW nach Pilotgemeinden fragte, die NOYSEE erproben wollten. Bisher ist das System in zwölf Kommunen erfolgreich im Einsatz.

NOYSEE lässt sich überall nutzen, wo Pegel kontrolliert werden müssen: Flüsse gehören dazu, Regenrückhaltebecken oder Bodensenken als Sammelstelle von Starkregen. NOYSEE lässt sich in wenigen Minuten installieren. „Die Sensorbox ist auf eine Halterung mit Metallplatte montiert“, erklärt Diehl-Prasovic. Diese wird mit vier Schrauben an Mauern, Brücken oder Stahlhaltern befestigt. Nach der Kalibrierung ist das System einsatzbereit. Der Sensor zeichnet die Pegelstände auf und sendet sie an die EnBW. Dafür lässt sich herkömmliche GSM-Mobilfunktechnik nutzen. Besser geeignet ist der neue, verbrauchsarme Standard LoRaWAN (Low Power Wide Area Network). Denn NOYSEE erzeugt seinen Strom mit einem eingebauten Solarpanel selbst - und kann daher überall installiert werden.

Bürgermeister oder Feuerwehr können die aufbereiteten Daten am Computer ansehen. Die Alarmempfangsstelle der EnBW überwacht die Daten allerdings rund um die Uhr. Wenn sich ein Pegel auffallend stark verändert oder einen Grenzwert überschreitet, löst sie Alarm aus und verständigt die Kommune.

Die Pegelmessung wird nicht die einzige Anwendung von NOYSEE bleiben. So sollen mit Hilfe von Sensoren beispielsweise auch kommunale Räumdienste oder Grünflächenämter den Einsatz ihrer Bereitschaftsdienste und Personalkolonnen verbessern können.

NOYSEE

Halle B, Stand 16s

www.noysee.io

OmegaLambdaTec: Trinkwasserverluste und Reparaturkosten senken mit Smart Data

OmegaLambdaTec: Trinkwasserverluste und Reparaturkosten senken mit Smart Data
mit Smart Data Trinkwasserverluste vermeiden

Bis zu zehn Prozent Wasser gehen jährlich in den öffentlichen Netzen verloren. Allein in der Stadt München füllen die Trinkwasserverluste pro Jahr fünf Mal die Allianz-Arena. Insgesamt versickern in Deutschland 471Millionen m³ Wasser im Wert von 759 Millionen Euro. Hinzu kommen hohe Kosten für Reparaturen und Folgeschäden an Häusern und Straßen durch Leckagen. Besonders betroffen sind Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt. Um Leckagen frühzeitig zu erkennen und Schäden zu minimieren, hat das bayerische Unternehmen OmegaLambdaTec ein neuartiges System entwickelt: Die SaaS-Lösung baut auf bestehender Sensorik auf, um Durchflussdaten zu messen. Eine automatische Smart Data Analyse ermöglicht die Leckagendetektion. Mittels virtueller Triangulation erfolgt dann die Lokalisation des Schadens. Dabei arbeitet OmegaLambdaTec mit einem Digital Twin des physischen Netzwerks. Mithilfe dieser Technologie können Wassernetzbetreiber bis zu 100.000 m³ Trinkwasser im Wert von 170.000 Euro pro neu gefundener Leckage einsparen. Zudem reduzieren sich die Wartungskosten des Wassernetzes: Bis zu 90 Prozent Kosteneinsparung sind hier möglich.

OmegaLambdaTec

Halle B, Stand 7s

omegalambdatec.com

reventix GmbH: Sichere Telefonielösungen für Behörden

reventix GmbH: Sichere Telefonielösungen für Behörden
Modernisierung der Telefonanlage nötig? VoIP-Lösungen von reventix

Bei Behörden und in der öffentlichen Daseinsvorsorge steht Abhörsicherheit im Fokus. Hier geht es um sensible personenbezogene Daten - seien es persönliche Beratungsgespräche von Bürgerinnen und Bürgern, Telefonate zwischen einzelnen Dienststellen zu Steuer- und Finanzthemen oder der Austausch von patientenbezogenen Daten. Gleichzeitig unterliegen Sektoren wie zum Beispiel Staat und Verwaltung, Energie, Gesundheit und Verkehr besonderen Sicherheitsauflagen.

Als Voice over IP-Provider hat sich die reventix GmbH auf sichere und gleichzeitig leicht zu bedienende Telefonielösungen für Behörden spezialisiert. Dabei nutzt das Unternehmen neueste Sicherheitstechnologie wie Datenverschlüsselung (SSL/TLS), abhörsicherer Gesprächsverschlüsselung (SIPS+SRTP), aktuellen Firewallschutz mit Angriffserkennungssystemen und ein speziell vom Unternehmen entwickeltes Missbrauchssicherheitssystem. Zusätzliche Sicherheit bietet die Cloud-Telefonanlage, die auf verschiedene deutsche Hochsicherheitszentren verteilt ist und von einem Expertenteam rund um die Uhr überwacht wird.

Mit ihrem ausgezeichneten Service und den hohen Sicherheitsanforderungen hat die reventix GmbH unter anderem eine der größten Gemeinden in Brandenburg überzeugt und die deutschlandweite Ausschreibung gewonnen. Bei der Umstellung von ISDN auf IP-Telefonie begleitete das Unternehmen insgesamt 40 Standorte der Gemeinde  ̶  von Kitas und Schulen über Rathaus, Feuerwehren und Rettungsstellen bis hin zu Bauhöfen.

reventix GmbH

Halle B, Stand 13s

www.reventix.de

SAP: Effizienzsteigerung durch Digitalisierung

SAP: Effizienzsteigerung durch Digitalisierung
intelligente Lösungen für die Smart City

„Für die öffentliche Verwaltung ist die Digitalisierung eine große Aufgabe, aber eine noch größere Chance. Effizienzsteigerungen sind der Schlüssel, wenn die Aufgaben der Gegenwart und der Zukunft im Sinne der Bürger und Unternehmen bewältigt werden sollen. Der Wille in Politik und Öffentlichkeit ist zweifellos da und wir stehen bereit, gemeinsam mit der öffentlichen Hand die Aufgaben anzugehen“, sagt Dr. Daniel Holz, Geschäftsführer der SAP Deutschland SE & Co KG. Auf der Smart Country Convention präsentiert SAP daher ein breites Spektrum an Lösungen für die smarte Verwaltung von morgen: Im Fokus stehen dabei beispielsweise die Digitalisierungsplattform S/4 HANA, die intelligente Steuerung und Analyse via Digital Boardroom aber auch Lösungen rund um Personalmanagement und Beschaffung. Mit SAP Qualtrics bringt SAP die Gefühlswelt der Nutzer mit ein und schafft so eine Verbindung zwischen den operativen Daten und den sogenannten Experience Daten.

Ein weiterer Fokus liegt auf Smart Cities. Hier präsentiert SAP gemeinsam mit den Partnern Hitachi, Urban Institute und MVV Energie Lösungen im Umfeld von intelligenter Infrastruktur, E-Mobilität, City Cockpits und kommunaler Datenplattform. Dazu gehört beispielsweise die offene Smart City Plattform. Die technische Basis dafür bildet eine Datenplattform, mit der Vorhaben im Bereich Open Data, Big Data und Private Data verwirklicht werden können.

Neben dem Standauftritt bietet SAP zusätzlich zwei Workshops an zu den Themenfeldern Intelligent Data Management und Digitale Souveränität.

SAP Deutschland SE & Co. KG

Halle B, Stand 201

www.sap.com

Signicat: Smarte Lösungen für elektronische Unterschriften

Signicat: Smarte Lösungen für elektronische Unterschriften
Lösungen für verifizierte digitale Identitäten

Als einer der führenden europäischen Anbieter von Lösungen für verifizierte digitale Identitäten stellt Signicat auf seiner Plattform eine Vielzahl von Services für die Verifikation und Authentifizierung von digitalen Identitäten bereit. Dabei sind alle Services an einem einzigen Übergabepunkt verfügbar, wodurch ein zuverlässiger und benutzerfreundlicher Verifikationsprozess sichergestellt wird – von Identitätsfeststellung und Onboarding über Login und Zustimmung zu Vereinbarungen bis hin zum Abschließen rechtsverbindlicher Verträge, die dauerhaft sicher archiviert werden können. Die Lösungen von Signicat sind aktuell bei mehr als 800 Kunden in ganz Europa im Einsatz, darunter führende Finanzdienstleister, Versicherungen und Unternehmen aus dem Bereich E-Commerce. Neben Behörden zählen auch große und kleine Firmen aus dem Mittelstand zum Kundenstamm. Mithilfe der Services für die Verifikation und Authentifizierung von digitalen Identitäten und den Lösungen für elektronische Unterschriften, können die Kunden die Digitalisierung vorantreiben, ihre weltweiten Wachstumsziele erreichen und neue Geschäftsmodelle entwickeln.

Qualifizierter Vertrauensanbieter

Als qualifizierter Vertrauensdienstanbieter (QTSP) wird Signicat Sign für elektronische Signaturen bereitgestellt, sodass vertrauenswürdige Geschäftsbeziehungen schnell und einfach aufgebaut werden können. Diese qualifizierten elektronischen Signaturen und Siegel (gemäß der eIDAS-Richtlinie) ermöglichen eine sichere und dauerhafte Archivierung von Dokumenten.

Signicat bietet die folgenden Lösungen für elektronische Unterschriften:

Signicat Signature

Elektronische Signaturen für natürliche Personen (B2C)

Signicat Business Signature

Elektronische Signaturen für Unternehmen (B2B oder G2B)

Signicat Seal

Elektronische Siegel ohne manuelle Eingriffe (für Unternehmen)

Signicat Consent Signature

Zustimmung zu einmaligen oder kurzzeitigen Vereinbarungen (z.B. für Überweisungen oder die Datenverarbeitung im Rahmen der DSGVO)

Signicat

Halle A, Stand 1s

www.signicat.com

Targomo: Agile und Digitale Verwaltung mit Location Intelligence

Targomo: Agile und Digitale Verwaltung mit Location Intelligence
AI-basierte Plattform für raumbezogene Problemstellungen im Öffentlichen Sektor

Fortschrittliche Verwaltungen nutzen standortbezogene Daten, um sich den Herausforderungen der Digitalisierung zu stellen. Denn ländliche und urbane Regionen wollen auch in Zukunft eine gute Grundversorgung ihrer Bevölkerung sicherstellen. Traditionelle Geoinformationssysteme (GIS) setzen Expertenwissen und komplizierte Integration voraus, die eine zeitnahe und interaktive Nutzung erschweren. Die Konsequenz: Langsame Entscheidungsprozesse und verschenktes Potenzial durch ungenutzte Datenschätze.

Targomo ist ein Location Intelligence Spin-Off des Hasso-Plattner-Institus (HPI), das auf über 10 Jahren Grundlagenforschung in Big Data Analytics, Machine Learning und Visual Analytics aufbaut. Das Kernprodukt, die AI-basierte Plattform TargomoLOOP, bietet ein innovatives Instrumentarium für raumbezogenen Problemstellungen im Öffentlichen Sektor. Es aggregiert Geo-, Statistik- und Mobilitätsdaten und analysiert sie mit Hilfe von Machine Learning Algorithmen. So können Städte und Gemeinden, die Bereitstellung öffentlicher Güter wie ÖPNV, Bildung und Gesundheit, dynamisch analysieren und optimieren.

Konsequente Digitalisierung, Automatisierung und webbasierte Verfügbarkeit, ermöglichen agile self-service Analysen von vorhandenen Daten. Das Resultat: geringere Kosten, mehr Erkenntnisse und größere Unabhängigkeit von gewerblichen Drittanbietern.​

Oslo setzt als Grüne Hauptstadt Europas schon auf Targomo, um den ÖPNV im gesamten Großraum zu optimieren. Die Integration von soziodemographischen, GTFS-, Mobil- und Kundendaten​ erreicht eine feinkörnige Erreichbarkeits- und Mobilitätsanalyse der Abdeckung und Servicequalität.

Mit Targomo lässt sich sicherstellen, dass öffentliche Ressourcen transparent und auf Grundlage datenbasierter Erkenntnisse verwendet werden.

Targomo

Halle B, Stand 8s

www.targomo.com

TÜV Rheinland: von Breitbandausbau bis Infrastruktur-Management

TÜV Rheinland: von Breitbandausbau bis Infrastruktur-Management
Technologien und Services für smarte Städte und Gemeinden

Wie weit sind deutsche Städte und Gemeinden bei der Digitalisierung? Der Smart City Readiness Check, eine Studie von TÜV Rheinland und dem Innovators Club des deutschen Städte- und Gemeindebundes, beantwortet diese Frage. Die Studie befasst sich unter anderem mit dem Breitbandausbau, den Möglichkeiten von smarter Verkehrsführung in Städten sowie speziellen Förderprogrammen für Kommunen. Die Ergebnisse präsentiert das Team von TÜV Rheinland auf der Smart Country Convention. Interessierte können sich für den dortigen Workshop (Dienstag, 22. Oktober, 15 Uhr, Raum 6, Ebene 3) unter www.tuv.com/smart-country-conventionanmelden.

Infrastruktur-Management und smarte Gebäude

Am Messestand von TÜV Rheinland können sich Fachbesucher zudem über Technologien und Services für smarte Städte und Gemeinden informieren, wie beispielsweise Digitales Infrastruktur-Management (DIM), Smart Building oder 5G-Campus-Netze. „DIM ist eine Plattform für Datenvisualisierung. Sie hilft, kritische Infrastrukturen für Energie, Verkehr oder Telekommunikation effizienter zu nutzen und Gefahren rechtzeitig zu erkennen“, erklärt Gürkan Ünlü, Leiter des Corporate Center of Excellence Data Analytics. IoT-Lösungen und Sensoren helfen hingegen bei der Gebäudeüberwachung und steigern die Energieeffizienz.

Breitbandausbau und 5G-Campus-Netze

Auch zum Aufbau und Betrieb von 5G-Infrastrukturen informieren Ünlü und sein Team. TÜV Rheinland berät Firmen und Gemeinden bei der Planung, dem Aufbau und der Kontrolle lokaler 5G-Netze. „Noch zu wenige Kommunen forcieren den Breitbandausbau, der als Voraussetzung für 5G eine grundlegende Rolle spielt“, sagt Ünlü.

TÜV Rheinland AG

Halle B, Stand 406

www.tuv.com

Validated ID: eSignaturen für Rathäuser und öffentliche Verwaltungen

Validated ID: eSignaturen für Rathäuser und öffentliche Verwaltungen
Validated ID: Spezialist für ID- und Signatursysteme

Wer früher in der katalanischen Gemeinde Manlleu einen Antrag bei der Stadtverwaltung stellen wollte, musste einen Termin vereinbaren, ein Formular unterschreiben, das von den Mitarbeitern wiederum gescannt und archiviert wurde. Heute können die Bürgerinnen und Bürger dies bequem mit dem Tablet erledigen. Denn mit der Unterstützung von Validated ID wurde der gesamte Prozess digitalisiert: „Alle Verfahren, für die die Bürger persönlich erscheinen müssen, werden nun direkt in deren elektronische Akte abgelegt, inklusive Identifikationsnachweisen und der elektronischen Unterschrift", sagt die Koordinatorin für Organisation, Menschen und elektronische Verwaltung der Stadtverwaltung Manlleu, Mª Carme Noguer.

Validated ID hat sich auf ID- und Signatursysteme spezialisiert: Der VIDsigner beispielsweise ist ein SaaS-Signaturservice für Face-to-Face- und Remote-Szenarien. Er verbindet Benutzerfreundlichkeit mit der Sicherheit von Kryptographie und Biometrie. Dabei stehen unterschiedliche Services zur Verfügung: So kann handschriftlich auf dem Smartphone oder Tablet unterschrieben werden. Aber auch Signaturen mittels eines digitalen Zertifikats, das in der Cloud verwahrt wird, sowie qualifizierte Signaturen für die neuen elektronischen Identitätsdokumente sind möglich.

Bei VIDchain hingegen geht es um die sichere Validierung der Identität von Personen in der digitalen Umgebung und wird beispielsweise von öffentlichen Verwaltungen zu digitalen Remote-Identifikation eingesetzt. VIDchain ist ein dezentraler und auf Blockchain basierter Self-Sovereign Identity (SSI)-Service, um einen sicheren Benutzerzugriff auf Online-Dienste zu erleichtern.

VALIDATED ID

Halle A, Stand 305

www.validatedid.com

VINCI Energies Deutschland ̶ von Smart Waste Management über Elektromobilität bis intelligente Straßenbeleuchtung

VINCI Energies Deutschland ̶ von Smart Waste Management über Elektromobilität bis intelligente Straßenbeleuchtung
Das Smart City Portfolio von VINCI Energies Deutschland (Quelle: VINCI Energies Deutschland)

Mit der Urbanisierung der Wohn- und Lebensverhältnisse in deutschen Städten und dem strukturellen Wandel vieler Gemeinden, steigt der Bedarf an intelligenten und vernetzten Infrastrukturen deutlich an. Diese neuen Lebens- und Arbeitsräume ermöglichen wirtschaftliche Wachstums- und Innovationschancen und mehr Lebensqualität für die Bürger. Doch viele Kommunen sind noch unsicher auf der Reise vom manuellen Verwaltungsprozess hin zu digitalen Prozessen und nachhaltigen Infrastrukturen. Hier setzt VINCI Energies Deutschland an und entwickelt Lösungen für moderne Verwaltungsprozesse sowie nachhaltige städtische Infrastrukturen. Zusammen mit den Netzwerkmarken aus dem Bereich Informations- und Kommunikationstechnik (Axians), Energieinfrastruktur (Omexom) sowie einem weltweiten Innovationsnetzwerk widmet sich das Unternehmen der Digitalisierung und Transformation von Städten. Mit der Bereitstellung der nötigen Expertise, den Technologien und Prozessen begleitet VINCI Energies Kommunen bei der Planung und Umsetzung auf dem Weg zur Stadt der Zukunft.  Dabei stehen Themen im Fokus wie Ladeinfrastrukturen im Bereich der Elektromobilität, Smart Parking, intelligente Straßenbeleuchtung und Smart Waste Management, zu dem beispielsweise die automatisierte Leerung von Mülleimern und Glascontainern gehört. Darüber hinaus widmet sich VINCI Energies Fragen rund um Smart Government. Ein weiteres zentrales Thema sind Smart City Networks rund um 5G, City WLAN, und (Big-) Data-Analysen im ÖPNV.

VINCI Energies Deutschland GmbH

Halle B, Stand 305

www.vinci-energies.de

Verband Kommunaler Unternehmen (VKU) präsentiert Online-Serviceplattform KommunalDigital

Verband Kommunaler Unternehmen (VKU) präsentiert Online-Serviceplattform KommunalDigital
VKU informiert auf der Smart Country Convention über Online-Serviceplattform

Zuverlässige Abfallentsorgung, klimafreundliche Energie, flächendeckender ÖPNV, einwandfreies Trinkwasser – all dies wäre ohne die fast 1.500 im VKU organisierten kommunalen Unternehmen nicht möglich. In der Stadt der Zukunft sind sie treibende Kräfte für die intelligente Vernetzung von Services und Infrastrukturen – die Lebensqualität der Bürger stets im Fokus.

Eine starke und zukunftsfähige Kommunalwirtschaft braucht Akteure aus verschiedensten Bereichen, die kooperativ denken und handeln. Deshalb bringt der VKU alle zusammen: auf der Online-Serviceplattform KommunalDigital.

KommunalDigital bietet Mehrwerte und Potenziale für jeden User. Dazu gehören neue Kontakte, regelmäßige News zu innovativen Projekten, ein digitaler Marktplatz, ein deutschlandweiter Projektatlas, ein integriertes eVergabe-Portal sowie – als erster von weiteren geplanten Community-Treffpunkten – ein Portal für Verteilnetzbetreiber. Mit dabei sind VKU-Mitgliedsunternehmen, Beratungsunternehmen, Produktpartner aus der Industrie und Startups.

Mit am VKU-Stand präsentieren sich die Stadtwerke München (SWM) und Stadtwerke Wuppertal (WSW):

Mit dem M-Login macht die SWM die Online-Welt für Menschen in München einfacher: Statt verschiedener Benutzernamen und Passwörter für jeden Service erhalten die Münchner mit dem M-Login einen zentralen und sicheren Zugang zu Münchens Online-Services. Seit 1. Juli ist der M-Login in den Apps MVG more, MVG IsarTiger, HandyParken München, mein.muenchen und in der Quartiersbox verfügbar. Damit wird der M-Login zum digitalen Schlüssel Münchens.

Auf dem „Tal.Markt“ können seit Januar 2018 Wuppertaler Kunden ihren Strom bei lokalen Ökostromanbietern erwerben und ihren erneuerbaren Energiemix selbst zusammenstellen. Jede Transaktion wird über die Blockchain-Technologie fälschungssicher ausgeführt. So stellt die WSW auch bei Dunkelflaute die Versorgung mit Grünstrom jederzeit sicher. Dieser wird beispielsweise aus Wasserkraftwerken oder aus Biomasseverstromung geliefert.

VKU e. V.

Halle B, Stand 505a

www.vku.de