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Events

Weiterbildung am 20.11.

Kategorie
Weiterbildung

Datum
20. November 2018

Zeit
08:00 - 18:00 Uhr

Ort
Meeting Area | Ebene 3

Keine Beschreibung vorhanden.

Veranstaltungen

Mobile Endgeräte wie Smartphones, Laptops, Tablets, auch im Home Office gehören für die öffentlichen Institutionen und Unternehmen immer mehr zum Alltag. Daraus ergeben sich speziell für die IT und Informationssicherheitsverantwortlichen in der öffentlichen Verwaltung große Herausforderungen. Dieser interaktiver Workshop beantwortet anhand von Vorträgen und Austauschrunden die wichtigsten Fragen rund um:

  • die technischen und organisatorischen Sicherheitsmaßnahmen bei mobilen Endgeräten speziell in öffentlichen Institutionen und Unternehmen
  • die rechtlichen Rahmenbedingungen beim Einsatz mobiler Endgeräte
  • den praktischen Einsatz von mobilen Endgeräten

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Referent:
Andreas Schmidt, Referatsleiter IT und Geheimschutz im Bundespräsidialamt

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Cyberbedrohungen sind in den letzten Jahren stark angestiegen und alles und jeder steht heute im Visier der Täter – Staaten, kritische Infrastrukturen und Unternehmen jeglicher Größe sowie weite Teile der vernetzten Bevölkerung. Je nach Ziel bedienen sich die Täter verschiedener Straftaten wie Cybercrime, Cyberhacktivismus, Cyberspionage oder auch Cybersabotage zur Durchführung des Angriffes. Daher sollte Cybersicherheit eines der wichtigsten strategischen Ziele eines Unternehmens sein und damit ein integraler Bestandteil der Unternehmensstrategie. Ohne einen allumfassenden strategischen Ansatz, der die wesentlichen Leitlinien für den Umgang mit Cyberbedrohungen setzt, steigen die Eintrittswahrscheinlichkeit und das Schadensausmaß eines Cyberangriffs deutlich an.

Auf Basis reeller und auf die Anforderungen von Städten und Gemeinden ausgerichteter Szenarien wird ein Planspiel (Cyber War Game) durchgeführt und ein Cyberangriff auf strategischer Ebene simuliert. Durch ein, von den Moderatoren entwickeltes, methodisches Vorgehen können Rückschlüsse darauf gezogen werden, welche strategischen, organisatorischen, personellen und technischen Maßnahmen getroffen werden sollten, damit Cyberangriffe mit so geringen Auswirkungen wie möglich überstanden werden können. Anhand der Ergebnisse können die Strukturen einer kommunalen Geschäftskontinuitätsplanung (GKP) [1]bzw. einer Cyberstrategie entwickelt werden.

Die Entwicklung einer auf Cyberbedrohungen ausgerichtete GKP und oder einer Cyberstrategie ist der erste Schritt in eine sichere und planbare Zukunft. Egal in welcher Branche, ob Start-up, Mittelstand, Konzern oder Behörde – jeder sollte die Rahmenbedingungen setzen, die er benötigt, um den Cyberherausforderungen zu begegnen. Eine Cyberstrategie zu entwickeln ist, wenn die richtige Methode und die richtigen Instrumente angewendet werden, keine Zauberei.

Anhand einer Fallstudie „Cyberangriff kommunale Infrastrukturen“ wird aufgezeigt, wie ein Cyberangriff durchgeführt und welche Aufgaben auf die jeweiligen Geschäftsbereiche von Städten und Gemeinden zukommen. Dabei geht es nicht um die Technologie eines Angriffs, sondern um das Verständnis warum ein Angriff durchgeführt wird, welche organisatorischen Vorbereitungen zu treffen sind, um die Kontinuität im Unternehmen sicherzustellen und wie Entscheidungen zu Stande kommen.

Die Teilnehmer müssen eine extrem komplexe Cyberkrise bearbeiten und die präventiven, reaktiven und stabilisierenden (Kontinuität) Maßnahmen und Mechanismen beschreiben die sie benötigen um die Cyberkrise abzuwenden. Die Analyse des Umfelds, die rechtlichen Grundlagen und die Möglichkeiten der Strafverfolgung werden dabei ebenfalls berücksichtigt.

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Referent:
Michael Bartsch, Geschäftsführer, Deutor Cyber Security Solutions GmbH
Dr. Dr. Stefanie Frey, Geschäftsführerin, Deutor Cyber Security Solutions GmbH

Wie können Big Data Anwendungen bei der Stadtplanung helfen und die Resilienz von Städten verbessern? Wie müssen sie gestaltet werden, damit sie tatsächlich in politische und administrative Strukturen integriert werden, um nicht nur Entscheidungsträger zu informieren, sondern auch Bürgerinnen und Bürger einzubeziehen? Diese und andere Fragen erörtern wir gemeinsam in unserem Workshop. Dabei berichten wir aus unserem Projekt "CUTLER - Coastal urban development through the lenses of resiliency". Ziel des Projektes ist eine datengestützte, evidenzbasierte Politikgestaltung, die ökologisch, sozial und ökonomisch nachhaltig ist. Wir möchten die Teilnehmer an unseren Erfahrungen teilhaben lassen, konkrete Probleme besprechen sowie gemeinsam Lösungsansätze diskutieren.

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Referent:
Holger Haberstock, Eurosoc Digital gGmbH
Dr. Laszlo Kovats, Eurosoc Digital gGmbH

Die Grundlage für die immer stärkere Vernetzung innerhalb einer Stadt – etwa für sensorbasierte Projekte wie Smart Parking oder auch die Erfassung von Füllständen bei Müllcontainern – ist ein leistungsfähiges Funknetz. Es reicht nicht aus, Daten nur zu erfassen. Sie müssen auch übertragen werden, damit sie analysiert und genutzt werden können. Die Digitalstadt Darmstadt baut mit Partnern ein solches Funknetz nun flächendeckend aus und setzt dabei auf die drahtlose Netzwerktechnologie LoRaWAN: ein kostengünstiges, energiesparendes und reichweitenstarkes Funknetz, das speziell für Anwendungen im Bereich des Internets der Dinge konzipiert wurde. In diesem Workshop führen die beiden Referenten zunächst in die Technik ein, bevor sie Einblicke in die konkreten Anwendungsfelder in der Digitalstadt Darmstadt liefern und gemeinsam mit Ihnen weitere Use-Cases entwickeln.

Referent:
Tim Giesendorf , IoT Solutions Architect, COUNT+CARE GmbH & Co. KG
Antonio Jorba , Lead Cybersicherheit, Digitalstadt Darmstadt

Social Media ist für Behörden immer noch Neuland. Ja, Sie haben richtig gelesen. Zwar haben viele „Ämter“ inzwischen einen Facebook-Kanal oder ein Profil bei Twitter, wirklichen Dialog bieten aber nur die wenigsten. Oft wirken behördliche Fanpages wie zweite Websites. Wie lässt sich Bürgerservice 2.0 sinnvoll gestalten? Warum ist das wichtig für die Demokratie? Und wie viel Personal ist von Nöten? 

Christiane Germann und Linda Dietze sind Gründerinnen der Amt 2.0 Akademie (www.amtzweinull.de), der ersten deutschen Fortbildungseinrichtung für Social-Media-Kommunikation speziell für Behörden. Sie bieten dort unter anderem Workshops, Konzeption und individuelle Beratung für Ministerien, Kommunen, Bundesämter und öffentliche Einrichtungen an. 

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Referent:
Linda Dietze, Mitgründerin der Amt 2.0 Akademie
Christiane Germann, Mitgründerin der Amt 2.0 Akademie

Agile Arbeitsweisen finden abteilungsübergreifend immer mehr Zuspruch. Im digitalen Zeitalter sind agile Prozesse, Strukturen und Arbeitsweisen mittlerweile eine Grundvoraussetzung für nachhaltigen Erfolg. Doch wie erlernt man die Basics und welche agile Arbeitsweisen sind für den Einzelnen tatsächlich notwendig? Dieser Workshop richtet sich an öffentliche Behörden, die Interesse an der agilen Arbeitswelt haben.

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Speaker:
Alexander Keller, CEO, Humans Matter®